Wussten Sie schon ..?

 

 

 

Fünf Aussagen, die Sie so noch nie gehört haben!


  1. Ob und welche Bürste aus Wildschweinborsten die Richtige für die eigene Kopfhaut ist, liegt vor allem an den Konturen der Kopfhaut. Im besten Fall ist die Form der Naturhaarbürste an diese Konturen angepasst.

  2. Wirklich gute, hochwertige Bürsten aus Wildschweinborsten bestehen aus den Borsten des ersten Schnittes und sind vor allem erkennbar an den hellen Spitzen und Punkten und an den Unregelmäßigkeiten an der Borstenoberfläche.

  3. Die Bürsten aus Naturhaar ziepen nicht, weil sich die natürlichen Borsten beim Kämmen biegen und Knoten nicht festziehen können. Mit der Naturhaarbürste werden durch langsame und sanfte Wiederholungen die Knoten aus dem Haar ganz einfach entfernt.

  4. Machen sie selber den Test und probieren sie die Bürste an ihrem Handrücken aus. Kratzt es, heißt es nichts Gutes und sie sollten die Finger von der Bürste lassen. Eine Bürste die an ihrem Handrücken bereits ein kratziges, fast unangenehmes Gefühl auslöst wird ihrer Kopfhaut eher schaden als sie zu pflegen.

  5. Tägliches Duschen bringt die Frisur zum sitzen – diese Aussage hört man immer wieder, Richtigkeit kann man ihr allerdings nicht zugestehen. Durch das tägliche Kopfhaut- und Haare- bürsten erhält die Frisur mehr Volumen, weil das Haar durch das Bürsten vom Ansatz her „hochgehoben“ wird. Außerdem trägt die gut durchblutete Kopfhaut dazu bei, dass sich die Haare dauerhaft mehr und mehr aufrichten.